Weisheitszahnentfernung Wien – Chirurgie auf höchstem Niveau bei mundgerecht
Weisheitszahnentfernung - Sicher und schmerzfrei
WEISHEITSZAHNENTFERNUNG Wien – schmerzfrei & auf wunsch unter sedierung
Warum müssen Weisheitszähne häufig entfernt werden?
Die Weisheitszahnentfernung zählt in oralchirurgischen Praxen zu den Standardeingriffen. Der Grund dafür ist, dass bei fast jedem zweiten Menschen der Kiefer zu klein für die Weisheitszähne ist.
Die Entfernung wird meist unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Ist der Zahn komplett herausgewachsen und seine Wurzeln sind relativ gerade, kann er wie jeder andere Zahn gezogen werden. Falls er tief im Kiefer verblieben, gekippt oder verdreht ist oder seine Wurzeln stark verästelt sind, wird eine operative Entfernung notwendig.
Das Ziehen von Weisheitszähnen ist oft die beste Methode, um Entzündungen, Komplikationen und Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Wie bei allen Eingriffen können dabei Beschwerden nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Diese werden aber durch eine moderne Operationstechnik sowie eine gute Vor- und Nachsorge deutlich verringert.
Keine Angst vor der Weisheitszahn-Operation. Auch nicht in komplexen Fällen.
- Exakte Anamnese & Planung für eine sichere, komplikationsarme Behandlung
- Verständliche Aufklärung und angstfreie Atmosphäre
- Einsatz modernster Anästhesie- und Schmerztechniken
- Sorgfältige Nachsorge für eine gute Heilung
Höchste Expertise in Theorie und Praxis der oralen Chirurgie
Dr. Hajo Peters ist Oralchirurg, also Zahnarzt mit zusätzlicher vierjähriger universitärer Fachzahnarzt-Ausbildung im Bereich der Chirurgie. Er ist Herausgeber eines chirurgischen Praxisleitfadens, der heute zur Standardliteratur der zahnärztlich-chirurgischen Ausbildung an deutschen Universitäten zählt. Zudem hält er regelmäßig Vorträge und schreibt Beiträge zu seinen Spezialthemen der Implantologie und oralen Hart- und Weichgewebserkrankungen, sowie Wechselwirkungen von Allgemeinerkrankungen („Risikopatienten“) mit der Mundhöhle.
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Warum die vorsorgliche Entfernung von Weisheitszähnen sinnvoll sein kann.
Von den insgesamt 32 Zähnen des Menschen wachsen die Weisheitszähne erst ab dem 16. bis 18. Lebensjahr heraus. Weil sie so spät erscheinen, kann dies zu Problemen führen. Sie können sich jedoch auch ohne Komplikationen in die Zahnreihe eingliedern und müssen dann nicht entfernt werden.
Die Gründe für eine vorsorgliche Entfernung der Weisheitszähne sind vielfältig. Oft bleiben sie beim Durchbruch teilweise vom Zahnfleisch bedeckt, wodurch Schleimhauttaschen entstehen, in denen sich Speisereste und Bakterien ansammeln können. Das erhöht das Risiko für Entzündungen und Abszesse, die sich ausbreiten und zu ernsthaften Komplikationen führen können. Zudem sind unvollständig herausgewachsene Weisheitszähne schwer zu reinigen, was Karies und Entzündungen an Nachbarzähnen begünstigt. Außerdem kann es durch Platzmangel beim Durchbruch zu Verdrängungsschäden kommen: Die Zähne üben Druck auf die Zahnreihe aus, was schiefe oder verdrehte Zähne, etwa bei den Frontzähnen, verursachen kann.
Wenn dies nach einer genauen zahnärztlichen Untersuchung angezeigt ist, kann der vorsorgliche Eingriff schon relativ früh erfolgen – im Idealfall zwischen dem 16. und 25. Lebensjahr. Bei Jugendlichen ist das Wurzelwachstum nicht vollständig abgeschlossen und die Knochensubstanz des Kiefers noch nicht so fest. Daher lassen sich diese Zähne in der Regel unkompliziert entfernen.
weisheitszahnentfernung Wien – schmerzfreie behandlung bei mundgerecht
Ablauf einer Weisheitszahnentfernung bei mundgerecht
1. Untersuchung und Diagnose
Ein normal herausgewachsener Weisheitszahn mit relativ geraden Wurzeln kann wie jeder andere Zahn unter örtlicher Betäubung gezogen werden. Sitzt er tief im Kiefer bzw. ist er zum Beispiel verdreht oder gekippt, wird oft ein operativer Eingriff notwendig. Vorab wird der Kiefer geröntgt. So kann die genaue Lage des Zahnes und der Verlauf seiner Wurzeln ermittelt werden.
2. Individuelle Planung & Eingriff
Meist reicht eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) aus. Eine Sedierung bzw. Analogosedierung (Behandlung im Dämmerschlaf) oder Vollnarkose ist nur bei schwierigeren Eingriffen, evtl. beim gleichzeitigen Ziehen mehrerer Zähne oder bei Patienten mit größerer Angst vor der Behandlung sinnvoll.
Die Form der Anästhesie hängt in der Regel vom Schwierigkeitsgrad und dem individuellen Befund ab.
Die Entfernung kann einzeln, pro Kiefer, pro Kieferseite oder für alle vier Weisheitszähne auf einmal erfolgen. Welche Vorgehensweise sich individuell eignet, wird vorab ausführlich besprochen.
Nach dem Ziehen werden das Zahnfach und die Wundstelle gereinigt, desinfiziert und die Wunde mit Nähten geschlossen. Falls nötig, kann die beim Entfernen entstehende Höhlung im Kiefer durch natürliches bzw. synthetisches Knochenmaterial aufgefüllt werden. Dieses wird nach und nach durch körpereigenes Knochenmaterial ersetzt.
3. Nachsorge
Etwa eine Woche nach dem Eingriff werden die Fäden gezogen. Nach ungefähr drei weiteren Tagen ist die Wunde in der Regel weitgehend verheilt.
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